Vom Leben mit kleinen „Lästwanzen*“

Kleine Brüder nerven ordentlich! Sie gehen einem immer hinterher, wollen just das Spielzeug mit welchem man selbst gerade beschäftigt ist, schreien gleich wenn man es nicht sofort her gibt nach Mama und dann wollen sie nicht mal mit der großen Schwester kuscheln… Letzteres ärgert mein Mädchen besonders.

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Frustrierend kann das manchmal sein, echt! Dann viel meinem Fräulein ein, meditieren könnte da helfen (hat sie mal bei einem Gespräch aufgeschnappt). Wenngleich ihre Meditation nach ein paar Augenblicken beendet war. Genug Zeit für mich diesen Moment festzuhalten. Und es half tatsächlich: Danach war sie wieder gut drauf und holte sich die Schleichpferde vom Bruder zurück. *Als „Lästwanze“ bezeichnet man bei uns ein lästiges Kind (oder auch Erwachsenen)

P.S.: Später war dem Kleinen Herrn das Kuscheln mit der Schwester doch noch recht. Haben sich halt doch unbeschreiblich lieb die zwei 😉

Raglan-Shirt aus Lillestoff-Jersey (gekauft bei Stoff-art), Schnitt aus der Ottobre, gepostet bei Fräulein Rohmilch

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4 Kommentare zu “Vom Leben mit kleinen „Lästwanzen*“

    • Stimmt, das wäre der eigentliche Plan gewesen. Es stellte sich aber heraus das mein Mädel so angeschoben hat über die Ferien, dass viele Leiberl nicht mehr passten. Nächstes Mal aber bestimmt ;-))

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