Aus alter Zeitung…

… mach Ostersackerl (-tüten). Wir feiern Ostern immer mit einem ausgiebigen Frühstück bei meiner Schwester und ihrer Familie. Das Suchen der Nester ist obligat und je schwieriger diese versteckt sind umso besser. Da lehnt man sich schon mal waghalsig über den Bach oder erklimmt eine steile Böschung im Wald nur um ein perfektes Versteck zu ergattern. Die handelsüblichen Oster-Kartonteller mit, für mein Empfinden, gruseligen Motiven sind für diese Verstecke nicht geeignet. Die Naschereien kullern durcheinander oder das Ei purzelt zu Boden. Daher sind Sackerl/Tüten meine Wahl. Diesmal aus alten Zeitungen. Eine Faltanleitung gibt es hier. Bedruckt habe ich Sie mit einem Tangram-Hasen, was sich aber nur bei den großen Exemplaren auszahlte. Mehr Motive findet ihr hier. Damit alles drin bleibt, klebe ich die „Nester“ oben mit Washi-Tape zu. Namenskarte drauf und fertig! Ich glaub das Zeitungspapier bietet eine gute Tarnung.. hehe damit werde ich die anderen „Osterhasen“ sicher in die Pfanne hauen 🙂 Habt schöne Feiertage und ich hoffe, ihr findet alle versteckten Nester!

Winterwerkstatt Resümee

Wow, ich bin hin und weg! Unglaubliche viele DIY-Begeisterte haben den Weg nach Ottensheim zur ersten Winterwerkstatt gefunden und fleißig genäht, Papier gefaltet, Taschenspiegel und Buttons geprägt, Kerzen gegossen und, und, und.

Sonja von Stoff-Art hat uns für die Hauben-Loop-Station wunderschöne Jerseys zusammengestellt. Die Mützen und Loop’s kamen richtig gut an… nicht nur bei den Mami’s 😉

Mein Kleiner Herr und Fräulein Hübsch waren schwer beschäftigt. Hier ihre „Ausbeute“:

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Weihnachtskarten, gezogene Kerzen (der knautschige Kegel oben links ist ebenfalls eine Kerze ;-), Spiegelbuttons (für die Omas), Magnete und Ansteckbuttons und einen Loop.

Druckworkshop

Meine Freundin Nora, ihres Zeichens Illustratorin, weihte mich und andere Interessierte in die Kunst des Papierdrucks ein. Sehr spannend und beinahe schon meditativ. Wir versanken regelrecht ins Farben mischen, stempeln, ausschnippeln und wieder darüber walzen. Erstaunlich, was sich alles zum Drucken eignet. Wir experimentierten mit Beilagscheiben, PET-Verschlüssen, Verpackungsmaterialien, und so weiter…  ja sogar mit Babypuder! Die vier Stunden vergingen ratz-fatz und im Nu war unser Workshop vorbei. Ich liebäugle schon mit einem eigenen Mini-Druckset, da die Technik wirklich easy ist. Mich reizt auch die Ungewissheit, weil man nie genau weiß was am Ende herauskommt und jeder Druck ein Unikat ist. Nachmachen empfehlenswert!

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Countdown

Der Countdown läuft… morgen geht’s Richtung Süden. Das Auto ist bis an den Rand gefüllt – ich glaube wir haben zu viel eingepackt 😉 Wir freuen uns schon riesig, unglaublich, wahnsinnig auf die Reise! Der Start in den Urlaub fällt heuer mit dem Geburtstag meines Liebsten zusammen. Unser Fräulein Hübsch hat ihm – passend für unseren Trip – diese Rakete gebastelt. Ist das nicht herzig? Ehrlich gesagt würde mir eine Anreise in Lichtgeschwindigkeit sehr entgegen kommen. Da würde ich die Frage: „Wann sind wir endlich da?“ nicht hundertfünzigtausendmal zu hören kriegen! Euch eine schöne Zeit und seid gespannt: Im September wartet eine tolle Verlosung auf euch! Dranbleiben und alles Liebe!

Leise rieselt der…

… Zucker! Hallo… wo bleibt der Schnee??? Wir haben Winter und von Schnee ist weit und breit keine Spur! Dafür Nebel, Nebel … Das hebt nicht gerade die Stimmung. Darum zauberten wir uns gestern den Winter auf den Dreikönigs-Schokokuchen. Das geht ratz-fatz: Aus weißem Druckerpapier Tannenbäume (den Mond aus gelben Papier) ausschneiden, mit Zahnstocher auf der Torte zum Winterwald arrangieren und mit Zucker bestreuen. Und da unsere Kinder so gerne die Geschichte von Tomte Tummetott hören, darf Fuchs Mikkel den winterlichen Kuchenwald durchstreifen. Die Vorlage für die Bäume findet ihr hier – inklusive Anleitung. Einen schöne Woche wünsche ich euch!

Herbstlicht

Meine Nähmaschine ist beim Service.. arrgh… natürlich gerade dann, wenn ich wirklich viel zu nähen habe. Bin aber auch selber Schuld, da ich den Nadelwechsel ein bissal verbummelt hab. Macht ja nix, dann komm ich wenigstens endlich dazu einen Lampion  zu machen. Das geistert mir ja schon lange im Kopf herum. Also dem Fräulein Hübsch einen Luftballon abgeschwatzt (das hat mich ein paar Fruchtgummis gekostet 😉 und den Kleister angerührt. Bei diesem „Projekt“ können auch gut die Kinder mitwerkeln. Der Kleine Herr riss das Seidenpapier in Streifen und mein Fräulein Hübsch pinselte und pickte das Papier auf den Ballon. Für die vorletzte Schicht suchten wir ein paar schöne Blätter, die nicht zu trocken sein dürfen. Und dann noch eine letzte Schicht Seidenpapier. Voilá! Teelichter oder eine Lichterkette bringen den Lampion zum strahlen. Mehr Bilder und eine detaillierte Anleitung gibt’s bei den Tutorials. Und außerdem zu finden beim Creadienstag.